PUERTO NATALES: Heute geht es zurück nach Puerto Natales. Die Nacht war wärmer als die letzte, aber die Aussicht auf ein richtiges Bett ist nicht schlecht. Die Fähre fährt um 12:30 Uhr und die Zeit bis dahin vertreiben wir uns mit einer kurzen Wanderung zum Lago Grey und dem Grey Gletscher. Es ist eine vergleichsweise leichte Wanderung, die mehr dem Kampf gegen Muskelkater dient. Jenny ist früher gestartet und wir treffen sie am Aussichtspunkt. Zurück wandert sie mit Marcella und schafft es, rechtzeitig an der Fähre zu sein. Auf der anderen Seite des Sees wartet unser guter alter Fernando im Kleinbus auf uns, um mit uns die dreistündige Rückfahrt nach Puerto Natales anzutreten. Jenny darf wie immer in der ersten Reihe sitzen und bei Bedarf auch mal durch Fernandos Seitenfenster fotografieren, wenn sich irgendein Tier am Straßenrand tummelt. Dafür muss er sich unter Umständen auch schon mal auf sein Lenkrad legen. Wir erreichen Puerto Natales gegen vier Uhr nachmittags und beziehen wieder Quartier im Hostal Makita. Das Wappentier von Puerto Natales ist übrigens das Milodon, eine Art Riesenbiber, das hier vor tausenden von Jahren einmal gelebt hat. Da heute am Ostersonntag viele Geschäfte geschlossen haben, können wir unsere Regenhosen nicht zurück geben. Das erledigt freundlicherweise Marcella für uns. Wir erlauben uns nach den Strapazen der letzten drei Tage ein paar kleine Sünden. Zuerst im Schokoladengeschäft „Patagonia Dulce“ und später, nachdem sich Sandra noch eine Massage gegönnt hat, mit den anderen in unserer alten Pizzeria. Aber die Aussicht auf ein Bett bleibt verlockend.
Sonntag, 4. April 2010
Patagonia Dulce
PUERTO NATALES: Heute geht es zurück nach Puerto Natales. Die Nacht war wärmer als die letzte, aber die Aussicht auf ein richtiges Bett ist nicht schlecht. Die Fähre fährt um 12:30 Uhr und die Zeit bis dahin vertreiben wir uns mit einer kurzen Wanderung zum Lago Grey und dem Grey Gletscher. Es ist eine vergleichsweise leichte Wanderung, die mehr dem Kampf gegen Muskelkater dient. Jenny ist früher gestartet und wir treffen sie am Aussichtspunkt. Zurück wandert sie mit Marcella und schafft es, rechtzeitig an der Fähre zu sein. Auf der anderen Seite des Sees wartet unser guter alter Fernando im Kleinbus auf uns, um mit uns die dreistündige Rückfahrt nach Puerto Natales anzutreten. Jenny darf wie immer in der ersten Reihe sitzen und bei Bedarf auch mal durch Fernandos Seitenfenster fotografieren, wenn sich irgendein Tier am Straßenrand tummelt. Dafür muss er sich unter Umständen auch schon mal auf sein Lenkrad legen. Wir erreichen Puerto Natales gegen vier Uhr nachmittags und beziehen wieder Quartier im Hostal Makita. Das Wappentier von Puerto Natales ist übrigens das Milodon, eine Art Riesenbiber, das hier vor tausenden von Jahren einmal gelebt hat. Da heute am Ostersonntag viele Geschäfte geschlossen haben, können wir unsere Regenhosen nicht zurück geben. Das erledigt freundlicherweise Marcella für uns. Wir erlauben uns nach den Strapazen der letzten drei Tage ein paar kleine Sünden. Zuerst im Schokoladengeschäft „Patagonia Dulce“ und später, nachdem sich Sandra noch eine Massage gegönnt hat, mit den anderen in unserer alten Pizzeria. Aber die Aussicht auf ein Bett bleibt verlockend.
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