USHUAIA: Wir betrachten uns heute Feuerland, in Spanisch „Tierra del Fuego“, vom Wasser aus. Doch zunächst reiten wir in geballter Formation in die städtische Touristeninformation ein, um uns mit Stempeln in unseren Pässen bestätigen zu lassen, das Ende der Welt erreicht zu haben. Ich habe nun in meinem Pass den Stempel von der Mitte der Erde in Ecuador und dem Ende der Welt. Mit einem kleinen Ausflugsdampfer und in freundlicher Begleitung der Argentinierin Carla fahren wir hinaus auf den Beagle Channel, so benannt nach dem Schiff, mit dem Charles Darwin und Robert FitzRoy 1833 erstmals diese Wasserstraße befuhren. Die Fahrt dauert etwa vier Stunden. Wir begegnen Kormoranen, Seelöwen und Albatrossen. Zurück an Land machen wir uns auf die Suche nach einem Laundry Service, denn uns gehen die frischen Sachen aus. Da wir den morgigen Tag möglichst nicht in Ushuaia verbringen wollen, wäre uns eine Wäscherei lieb, die heute noch fertig wird, doch die Auswahl ist begrenzt. Wir werden aber doch noch fündig und stärken uns bei einem kräftigen Salat im Restaurant „Tanta Sara“ und einem anschließenden Eis in der San Martin. Abends gehen wir wieder in größerer Runde, wie gehabt ohne Jenny, ins „Maria Lola“, ein von außen unscheinbares, von innen aber sehr feines Restaurant mit guter Küche und fairen Preisen.
Mittwoch, 7. April 2010
Tierra del Fuego
USHUAIA: Wir betrachten uns heute Feuerland, in Spanisch „Tierra del Fuego“, vom Wasser aus. Doch zunächst reiten wir in geballter Formation in die städtische Touristeninformation ein, um uns mit Stempeln in unseren Pässen bestätigen zu lassen, das Ende der Welt erreicht zu haben. Ich habe nun in meinem Pass den Stempel von der Mitte der Erde in Ecuador und dem Ende der Welt. Mit einem kleinen Ausflugsdampfer und in freundlicher Begleitung der Argentinierin Carla fahren wir hinaus auf den Beagle Channel, so benannt nach dem Schiff, mit dem Charles Darwin und Robert FitzRoy 1833 erstmals diese Wasserstraße befuhren. Die Fahrt dauert etwa vier Stunden. Wir begegnen Kormoranen, Seelöwen und Albatrossen. Zurück an Land machen wir uns auf die Suche nach einem Laundry Service, denn uns gehen die frischen Sachen aus. Da wir den morgigen Tag möglichst nicht in Ushuaia verbringen wollen, wäre uns eine Wäscherei lieb, die heute noch fertig wird, doch die Auswahl ist begrenzt. Wir werden aber doch noch fündig und stärken uns bei einem kräftigen Salat im Restaurant „Tanta Sara“ und einem anschließenden Eis in der San Martin. Abends gehen wir wieder in größerer Runde, wie gehabt ohne Jenny, ins „Maria Lola“, ein von außen unscheinbares, von innen aber sehr feines Restaurant mit guter Küche und fairen Preisen.
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