Samstag, 10. April 2010

Viva Colonia






RIO DE LA PLATA: Früh verlassen wir das Carsson Hotel und laufen sieben Blocks bis zum Fährterminal von BUQUEBUS, die scheinbar das Monopol für Fahrten nach Uruguay haben. Wir haben uns für die große langsame Fähre entschieden. Die Überfahrt dauert mit dieser drei Stunden, statt einer Stunde mit der schnellen Fähre. Unser Schiff, die „Eladia Isabel“ macht einen modernen und vertrauenswürdigen Eindruck. Auch in der zweiten Klasse sind die Sessel bequem und ermöglichen uns noch ein wenig Schlaf. Mittags erreichen wir Colonia del Sacramento auf der anderen Seite des Rio de la Plata. In unserem Paket ist eine Citytour enthalten, die wir gern in Anspruch nehmen würden. In einem Bus für etwa fünfzig Fahrgäste werden wir zu fünft untergebracht und bilden nun die englischgeführte Reisegruppe. Wir fahren fünf Meter zurück und fünf Meter vorwärts und die Tür wird geöffnet, damit der Bus mit Spanisch sprechenden Touristen aufgefüllt werden kann. Kurz darauf werden wir anderen fünf gebeten, den Bus wieder zu verlassen und warten nun wieder draußen. Wir bleiben zwar zu fünft, bekommen aber einen ebenso großen Bus zugewiesen. Die Fahrt dauert fünf Minuten, dann werden wir im Zentrum Colonias frei gelassen und bekommen die Ansage, dass die Tour in zwei Stunden an dieser Stelle wieder aufgenommen wird. Uns ist längst klar geworden, dass unsere Plätze ab hier frei bleiben werden und erkunden die Stadt lieber auf eigene Faust. Colonia del Sacramento hat seinen Ursprung als Schmugglerhochburg und zählt zum Weltkulturerbe. Es macht schon Spaß, durch die kleinen Gassen über Kopfsteinpflaster zu schlendern und wir kehren zum Essen am Flußufer ein, erklimmen den Leuchtturm und gönnen uns ein Eis und einen Kaffee. Den Rückweg zum Fährhafen nehmen wir zu Fuß und sind damit schneller, als der Bus. Sandras Nationalität ist nach wie vor mit „Albanisch“ angegeben, woran sich hier jedoch, im Unterschied zur Hinfahrt, niemand stört. Wir reisen innerhalb eines Monats nun zum drittenmal nach Argentinien ein und nehmen Kurs auf Buenos Aires, was bereits am Horizont zu erkennen ist. Zurück reisen wir in der ersten Klasse, was bei unserem Paket so vorgesehen war. Die Ankunft ist für 22 Uhr geplant. Wir werden dann noch unser Gepäck im Carsson Hotel abholen, ins Milhouse Hostel fahren und nach den anderen Ausschau halten. Wir wollen uns in einem der beiden Milhouse Hostels, dem, in dem die heutige Party steigt, mit Fiona, Kerry, Shirley und Chad treffen. Jetzt zum Schluss unserer gemeinsamen Zeit, trennt sich die Spreu vom Weizen.

Freitag, 9. April 2010

Es gibt zwei Rudi Völler






BUENOS AIRES: Cem steht mit traurigen Augen am Flughafen, als er uns gegen Mittag verabschieden muss. Die Trauer ist ganz unsererseits, aber eigentlich können wir froh sein, heute überhaupt zurück nach Buenos Aires zu kommen. Nach mehreren Umbuchungen, Flugstreichungen, Zusammenlegungen und Verschiebungen, nachdem wir zwischenzeitlich auf den Abendflug von LAN gebucht haben, heben wir nunmehr mittags mit Aerolineas Argentinas zum Direktflug nach Buenos Aires ab. An Bord wird auch viel Deutsch gesprochen und eine Dame fragt mich ernsthaft, als uns noch etwa 200 Meter vom Boden trennen, ob wir jetzt in Buenos Aires landen. Als ich am Gepäckband den anderen davon erzähle, hält selbst Jenny, die sich sonst für keine Frage zu schade ist, das für eine „stupid question“, worüber sich der Rest der Runde eines Grinsens nicht erwehren kann. Ich dachte mir eigentlich, dass man die beiden mal miteinander bekannt machen sollte. Die würden sich bestimmt gut verstehen. Am Ausgang warten mehrere Kamerateams. Überraschenderweise aber nicht auf uns. Welcher B-Promi hier mit an Bord war, ist selbst Nadia nicht bekannt, die uns freudig im Empfang nimmt. Nachdem wir unser Zimmer im Hotel Carsson bezogen haben, gehen wir zum Büro von BUQUEBUS in der Avenida Cordoba. Wir buchen einen Tagesausflug nach Uruguay für 193 Pesos. An der Kasse bedient uns das Ebenbild des jungen Rudi Völlers. Um 19:30 Uhr treffen wir uns mit Kerry, Fiona, Shirley, Heather und Chad, um in zwei Taxis zum Restaurant „La Cabrera“ in gleichnamiger Straße, das angeblich die besten Steaks der Stadt serviert. Das das Thema „Jenny“ hinreichend ausdiskutiert ist, richten sich unsere Lästereien mit Kerry und Fiona während der Fahrt gegen Heather. Sie liefert natürlich nicht annähernd so viel Stoff, wie Jenny, überzeugt aber auch durch ihre Naivität und grenzenlose Selbstüberschätzung. Sie glaubt immer noch, dass zwischen ihr und dem 14 Jahre jüngeren Chad etwas gehen könnte. Fiona hat zwar auf dem Flug eine Wahrscheinlichkeit von 98 % ausgerechnet, aber wer die beiden sieht, kann dafür nur ein müdes Lächeln übrig haben. Das Steak ist wirklich gut und riesig. Glücklicherweise haben wir reserviert und müssen uns nicht in die lange Schlange einreihen. Ein Geheimtipp scheint das Restaurant jedenfalls nicht zu sein. Wir sind mit unseren 400 g-Steaks gut bedient, zumal es diverse Side Orders, wie Salat, Kartoffelpüree und Apfelmus dazu gibt. Aber auch Chad bezwingt sein 800 g-Steak. Zur Rechnung gibt es einen Lollibaum, an dem wir uns freizügig bedienen können. Die Kneipenvielfalt in Palermo ist groß und wir entscheiden uns für einen Absacker im OMM. Ein Zauberer unterhält uns mit Kartentricks und handelt sich beinahe Ärger ein, als er eine glühende Zigarette in mein T-Shirt drückt. Es bleibt aber unversehrt und er verdient sich ein kleines Trinkgeld. Ansonsten vertreiben wir uns die Zeit wieder einmal mit einem „What-Face-Contest“, bei dem ich ganz vorn dabei bin. Es geht darum, Jenny`s Gesicht bestmöglich zu imitieren, wenn sie wieder einmal etwas nicht glauben kann oder wohl eher nicht versteht und im sauberen „American English“ mit dem Wort „What?“ um eine Wiederholung oder einfachere Erklärung bittet. Die anderen ziehen weiter durch Palermo, während Sandra und ich ins Hotel zurück fahren, da wir morgen früh raus müssen. Wir verabreden uns aber lose für Samstagabend im Milhouse Hostel. So ganz können wir auch nach zwei Wochen noch nicht voneinander lassen.

Donnerstag, 8. April 2010

The best things in life aren`t things






USHUAIA: Um 9 Uhr holt uns Valentino am Hotel ab. Das Motto der Agentur prangt in schwarzen Lettern am Heck des Fahrzeuges: „The best things in life aren`t things.“. Wir haben beschlossen, unseren zweiten und letzten vollen Tag in Ushuaia mit einer Kanutour und einer kleinen Wanderung zu verbringen. Cem begleitet uns. Wir sind ihm wohl sehr ans Herz gewachsen. Auf der Fahrt gönnt er sich, wie immer, eine Tasse Mate, die die Einheimischen hier stilvoll aus einem kunstvoll gestalteten Becher und durch ein metallisches Trinkrohr genießen. Cem erinnert optisch sehr an das Faultier Sid aus „Ice Age“. Die Fahrt im Minibus dauert eine knappe halbe Stunde und führt uns zum Lago Roca, der genau auf der Grenze zwischen Chile und Argentinien liegt. Auf den umliegenden Bergen markiert die Baumgrenze gleichzeitig die Staatsgrenze. Valentino hat deshalb den verwegenen Plan, ein paar Bäume zu pflanzen, um sein Land zu vergrößern. Er wirkt etwas bekifft und vertreibt sich die Fahrzeit damit, unsere Namen zu lernen. Außerdem verkündet er stolz, dass im Beagle Channel der Wind immer in die gleiche Richtung weht und er deshalb vorhersagen kann, wie das Wetter in einer Stunde sein wird. Eine ganze Stunde im Voraus! Auf Feuerland gilt das schon als Langzeitprognose. Ich teile mir ein Kanu mit Heather und Chad und wir schippern mit drei Booten etwa eine Stunde über den See. Das Wetter bleibt auch nach der Stunde stabil und wir begeben uns auf eine kleine 8 km-Wanderung. Wir starten am Ende der Panamerikana, die 17848 km weiter nördlich beginnt. Nach etwa einer Stunde machen wir Rast am Ufer mit Sandwiches und Rotwein. Etwas zu lange, denn hier stöbert uns Jenny auf, die wir immer ihr individuelles Programm absolviert. Sie hält sich aber nicht lange bei uns auf und wir sie auch nicht. Erzählt nur mal wieder etwas von Seelöwen, die sie gesehen haben will. Wir bekommen lediglich Besuch von einigen Karakaras, einer Art Falken. Auf dem weiteren Weg beobachten wir ein paar Spechte, die witzigerweise genau die Geräusche der Cartoon-Figur Woody Woodpecker imitieren können. Unsere Wanderung endet am südlichsten Postamt der Welt, das allerdings geschlossen ist. Nach unseren Gewaltmärschen der letzten zwei Wochen, war das heute ein Kinderspiel. Abends gehen wir noch einmal zusammen ins „Bodegón Fueguino“ und anschließend auf ein paar Biere in die „Dublin Bar“. Sandra und ich versuchen es mit einem grünen „Dublin Beer“, was wir beim ersten Schluck schon bereuen.

Mittwoch, 7. April 2010

Tierra del Fuego
























USHUAIA: Wir betrachten uns heute Feuerland, in Spanisch „Tierra del Fuego“, vom Wasser aus. Doch zunächst reiten wir in geballter Formation in die städtische Touristeninformation ein, um uns mit Stempeln in unseren Pässen bestätigen zu lassen, das Ende der Welt erreicht zu haben. Ich habe nun in meinem Pass den Stempel von der Mitte der Erde in Ecuador und dem Ende der Welt. Mit einem kleinen Ausflugsdampfer und in freundlicher Begleitung der Argentinierin Carla fahren wir hinaus auf den Beagle Channel, so benannt nach dem Schiff, mit dem Charles Darwin und Robert FitzRoy 1833 erstmals diese Wasserstraße befuhren. Die Fahrt dauert etwa vier Stunden. Wir begegnen Kormoranen, Seelöwen und Albatrossen. Zurück an Land machen wir uns auf die Suche nach einem Laundry Service, denn uns gehen die frischen Sachen aus. Da wir den morgigen Tag möglichst nicht in Ushuaia verbringen wollen, wäre uns eine Wäscherei lieb, die heute noch fertig wird, doch die Auswahl ist begrenzt. Wir werden aber doch noch fündig und stärken uns bei einem kräftigen Salat im Restaurant „Tanta Sara“ und einem anschließenden Eis in der San Martin. Abends gehen wir wieder in größerer Runde, wie gehabt ohne Jenny, ins „Maria Lola“, ein von außen unscheinbares, von innen aber sehr feines Restaurant mit guter Küche und fairen Preisen.

Dienstag, 6. April 2010

Ans Ende der Welt






USHUAIA: Das Frühstück in unserem Hotel ist mit Abstand das beste Hotelfrühstück, das wir bisher auf unserer Reise erlebt haben. Sonst bestand es meistens nur aus Toast und Erdbeermarmelade. Hier lassen wir uns eine Stunde Zeit und stärken uns für die kommenden zehn Stunden, die wir im Überlandbus nach Ushuaia verbringen. Ich kann mich nur wiederholen. Die Überlandbusse in Südamerika sind beileibe nicht so schlecht, wie man gemeinhin annimmt, wenn man nicht das billigste Angebot wählt. Wir fahren wieder mit Buses Pacheco. Der Bus ist modern, sauber, sicher und komfortabel. Zwei Fahrer wechseln sich ab, wobei der Beifahrer auch die Pausenzeit nutzt, Kaffee und Sandwiches zu servieren. Pünktlich um 9 Uhr verlassen wir Punta Arenas und ein paar Delphine tauchen zum Abschied im seichten Wasser des Pazifiks auf. Wir erreichen nach circa zwei Stunden Punta Delgada, von wo aus wir die Fähre über die Magellanstraße nach Bahia Azul nehmen. Wir sind in Feuerland angekommen und die Straßenverhältnisse werden schlagartig schlechter. Nach weiteren zwei Stunden erreichen wir den Grenzübergang von San Sebastian und kehren zurück nach Argentinien. Die Straßen sind auf dieser Seite besser instand und trotzdem dauert die Fahrt noch einmal etwa fünf Stunden. Vorbei am Lago Fagnano und begleitet von einem feuerroten Sonnenuntergang erreichen wir gegen 20 Uhr Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt. Da es in Argentinien keine Winterzeit gibt, mussten wir die Uhren eine Stunde vorstellen. Wir beziehen Quartier im Hostal Mustapic. Während sich die Mehrzahl unserer Gruppe im Supermarkt verpflegt und es sich im Wintergarten auf dem Dach des Hauses gemütlich macht, gehen Sandra und ich noch in das gemütliche „Bodegón Fueguino“ in der San Martin, in der sich im Wesentlichen das Leben von Ushuaia abspielt und stoßen später zur Runde dazu.

Montag, 5. April 2010

Auf Magellans Spuren



PUNTA ARENAS: Fernando bringt uns noch zur Station von Buses Pacheco in Puerto Natales, von wo aus wir heute die Stadt in Richtung Pazifikküste verlassen. Um 10 Uhr ist Abfahrt und die Fahrt nach Punta Arenas dauert drei Stunden. Zuletzt haben wir den Pazifik weiter nördlich in Lima gesehen, waren zwischenzeitlich an der Atlantikküste und kehren nun zurück. Eigentlich wollten wir heute Nachmittag die Pinguinkolonie von Otway Sound besuchen, aber wir müssen leider erfahren, dass die Pinguine bereits weitergereist sind. Punta Arenas lädt wenig zum Verweilen ein. Das Stadtbild ist geprägt von Funktionsbauten und wir sind schnell froh, hier nur auf der Durchreise für eine Nacht zu bleiben. Nach den anstrengenden drei Tagen leisten wir uns diesmal das vergleichsweise feudale Hotel „Diego de Almargo“, was so ziemlich das schönste Gebäude der Stadt ist, zählt man den Luxusdampfer „Norwegian Sun“, der hier vor Anker gegangen ist, einmal nicht mit. Da wir schnell alles Sehenswerte der Stadt erlaufen haben, starten wir zu einer kurzen Tour zur Magellanstraße, die aber ziemlich enttäuschend ist und die ausgefallenen Pinguine keinesfalls zu kompensieren vermag. Unser Guide Eduardo findet scheinbar Gefallen an Chad, was diesem etwas Angst macht. Eduardo weist uns mindestens viermal auf die vor uns liegende Magellanstraße hin, da es sonst nicht viel über "Fuerte Bulnes" zu berichten gibt. Wir weckcen den Galgenhumor in uns und machen einige Spaßfotos im strömenden Regen. Das Highlight ist allerdings der "Pisco Sour", eine Art Nationalgetränk, auf der Rückfahrt. Wir sind froh, unser Hotel wieder zu erreichen. Sandra ist vom mittäglichen Sandwich satt und bleibt im Hotel, während ich mit den anderen auf ein leckeres Filet ins La Marmita gehe. Da Jenny sich von allem fernhält, was etwas kostet, sind diese Abende auch immer eine willkommene Gelegenheit, die Jenny-Geschichten des Tages auszutauschen. Zum Beispiel die, wie sie in der Scheune vor dem einzigen Fenster steht und fragt „Where are the windows?“ Und Kerry`s Jenny-Parodie, als sie einen Fuchs entdeckt hat, ist preisverdächtig.

Sonntag, 4. April 2010

Der Weg ist das Ziel (Wochenrückblick)
















Die Woche begann und endete mit Wandern in Patagonien, bei schönstem Herbstwetter und guter Laune! Nach den letzten Tagen in Buenos Aires ist unsere GAP-Patagonientour eine willkommene Abwechslung. Allerdings wussten wir bis Montag noch nicht, dass wir in einer Woche ca. 70km wandern werden. Am Montag ging es in El Chalten los. 24km, 10h und das alles freiwillig! Wochenhöhenpunkt war jedoch die 3tägige Wanderung im NP Torres del Paine. Es haben nicht nur die Socken gequalmt...

Patagonia Dulce






PUERTO NATALES: Heute geht es zurück nach Puerto Natales. Die Nacht war wärmer als die letzte, aber die Aussicht auf ein richtiges Bett ist nicht schlecht. Die Fähre fährt um 12:30 Uhr und die Zeit bis dahin vertreiben wir uns mit einer kurzen Wanderung zum Lago Grey und dem Grey Gletscher. Es ist eine vergleichsweise leichte Wanderung, die mehr dem Kampf gegen Muskelkater dient. Jenny ist früher gestartet und wir treffen sie am Aussichtspunkt. Zurück wandert sie mit Marcella und schafft es, rechtzeitig an der Fähre zu sein. Auf der anderen Seite des Sees wartet unser guter alter Fernando im Kleinbus auf uns, um mit uns die dreistündige Rückfahrt nach Puerto Natales anzutreten. Jenny darf wie immer in der ersten Reihe sitzen und bei Bedarf auch mal durch Fernandos Seitenfenster fotografieren, wenn sich irgendein Tier am Straßenrand tummelt. Dafür muss er sich unter Umständen auch schon mal auf sein Lenkrad legen. Wir erreichen Puerto Natales gegen vier Uhr nachmittags und beziehen wieder Quartier im Hostal Makita. Das Wappentier von Puerto Natales ist übrigens das Milodon, eine Art Riesenbiber, das hier vor tausenden von Jahren einmal gelebt hat. Da heute am Ostersonntag viele Geschäfte geschlossen haben, können wir unsere Regenhosen nicht zurück geben. Das erledigt freundlicherweise Marcella für uns. Wir erlauben uns nach den Strapazen der letzten drei Tage ein paar kleine Sünden. Zuerst im Schokoladengeschäft „Patagonia Dulce“ und später, nachdem sich Sandra noch eine Massage gegönnt hat, mit den anderen in unserer alten Pizzeria. Aber die Aussicht auf ein Bett bleibt verlockend.