Ich bin seit einer Woche in Peru und lass es auf einen Versuch ankommen, die zahlreichen Ereignisse fuer Lesefaule (gins) kurz und knapp zusammenzufassen.
Nach der Ankunft in Lima (13.02.) ging´s auch schon am Folgetag weiter nach Cusco (14.02.). Lima, zumindest was ich davon gesehen habe, sah nicht sehr einladend aus, sodass mich der Stop-Over nicht sonderlich gestoert hat. Cusco hingegen empfaengt uns touristenfreundlich mit wenig Sauerstoff (3.300m ueber NN) und mit Wasserbomben. (Detailinformationen sind Micha´s taeglichen Blogeintraegen zu entnehmen). Wir erkunden die allgemeinen Touristenpfade (Kirche, Plaza de Armas, Handwerkermarkt, Statuen) und werden sogar die oertliche Delikatesse Meerschweinchen porbieren. Einen Tag geht es auf die Spuren der Inkas in das Sacrey Valley (Chinchero, Moray, Pisac) (16.02.). Leider ist Macchu Picchu immer noch aufgrund der Erdrutsche Ende Januar gesperrt, sodass wir ohne dieses Highlight auskommen muessen. Aber Peru ist mehr als Macchu Picchu...Eine Grenzerfahrung des eigenen Koerpers ist die 30km Wanderung des Lares Trek in 3 Tagen (17.02.-19.02.). Wir wandern dabei in Hoehenlagen von 3.600 bis 4.400m, schlafen bei 5Grad Aussentemperatur in Zelten. Nur soviel dazu: mir schmerzen noch heute die Waden... auf den Schnupfen warte ich noch. Morgen geht es Richtung Titikaka-See. Ich bin gespannt, ihr auch???? Liebe Gruesse an alle Leser
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