PUERTO NATALES: Heute verlassen wir Argentinien. Aber kein Grund zur Traurigkeit. Wir kommen nochmal wieder. Beim Frühstück hat uns Kerry die neuste Jenny-Story zu erzählen. Die ärmste hat sie als Mitbewohnerin erwischt. Gestern Abend war Jenny nicht dabei, da das Essen ja Geld gekostet hätte. Gleiches gilt auch für das Frühstück, womit sich ungeniert über sie lästern lässt. Als Kerry gestern Abend ins Zimmer kam, roch es penetrant nach gebratenem Fleisch. Kerry hatte aber keine Reste mitgenommen. Jenny erklärt ihr, dass sie sich Empanadas im Supermarkt gekauft hat, da sie kein Restaurant gefunden habe. Nun mag es ja in El Chaltén nicht alles geben, aber zwischen den ganzen Restaurants den Supermarkt zu finden, ist schon schwer. In Taxis fahren wir zum Busbahnhof und besteigen dort den Linienbus nach Puerto Natales. Der Bus von COOTRA Ltda. Ist modern und bequem. So lassen sich die vier Stunden bis zur Grenze nach Chile und die weiteren 24 km bis Puerto Natales schon aushalten. Wir beziehen Quartier im Hostal Makita an der Plaza 1°de Mayo. Ein einfaches, sauberes und familiär wirkendes Haus. Wir wollen uns noch ein wenig die Stadt ansehen und fragen an der Rezeption nach einem Stadtplan. Jenny hat gerade die gleiche Frage und die Empfangsdame fragt, ob wir zusammen gehen und uns nicht einen Plan teilen wollen. Wie aus einem Mund schlägt ihr ein „No!“ entgegen. Die Stadt ist schnell erkundet. Das bisschen Leben konzentriert sich auf die Straßen Manuel Bulnes und Herman Eberhard. Wir leihen uns für die kommenden drei Tage Regenhosen aus, da wir die kommenden drei Tage im Freien verbringen werden und das einzig Verlässliche am patagonischen Wetter die Wechselhaftigkeit ist. Noch eine Portion Pasta in der Pizzeria und ein wenig Proviant im Supermarkt gekauft und wir sind bereit für den Rückweg zum Hotel, wo wir in Ruhe den Abend verbringen.
Donnerstag, 1. April 2010
Don`t cry for us, Argentina!
PUERTO NATALES: Heute verlassen wir Argentinien. Aber kein Grund zur Traurigkeit. Wir kommen nochmal wieder. Beim Frühstück hat uns Kerry die neuste Jenny-Story zu erzählen. Die ärmste hat sie als Mitbewohnerin erwischt. Gestern Abend war Jenny nicht dabei, da das Essen ja Geld gekostet hätte. Gleiches gilt auch für das Frühstück, womit sich ungeniert über sie lästern lässt. Als Kerry gestern Abend ins Zimmer kam, roch es penetrant nach gebratenem Fleisch. Kerry hatte aber keine Reste mitgenommen. Jenny erklärt ihr, dass sie sich Empanadas im Supermarkt gekauft hat, da sie kein Restaurant gefunden habe. Nun mag es ja in El Chaltén nicht alles geben, aber zwischen den ganzen Restaurants den Supermarkt zu finden, ist schon schwer. In Taxis fahren wir zum Busbahnhof und besteigen dort den Linienbus nach Puerto Natales. Der Bus von COOTRA Ltda. Ist modern und bequem. So lassen sich die vier Stunden bis zur Grenze nach Chile und die weiteren 24 km bis Puerto Natales schon aushalten. Wir beziehen Quartier im Hostal Makita an der Plaza 1°de Mayo. Ein einfaches, sauberes und familiär wirkendes Haus. Wir wollen uns noch ein wenig die Stadt ansehen und fragen an der Rezeption nach einem Stadtplan. Jenny hat gerade die gleiche Frage und die Empfangsdame fragt, ob wir zusammen gehen und uns nicht einen Plan teilen wollen. Wie aus einem Mund schlägt ihr ein „No!“ entgegen. Die Stadt ist schnell erkundet. Das bisschen Leben konzentriert sich auf die Straßen Manuel Bulnes und Herman Eberhard. Wir leihen uns für die kommenden drei Tage Regenhosen aus, da wir die kommenden drei Tage im Freien verbringen werden und das einzig Verlässliche am patagonischen Wetter die Wechselhaftigkeit ist. Noch eine Portion Pasta in der Pizzeria und ein wenig Proviant im Supermarkt gekauft und wir sind bereit für den Rückweg zum Hotel, wo wir in Ruhe den Abend verbringen.
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wunderschoene Fotos!
AntwortenLöschenSehen ja sehr beeindruckend aus, eure Gletscher!
Gruesse auch an Jenny :-)