BUENOS AIRES: Wir sind doch zum Schlafen gekommen, denn irgendwie haben wir uns mit den anderen verpasst. Es war unsere letzte Nacht in Südamerika, denn heute Abend werden wir den Kontinent verlassen und morgen in einer anderen Welt aufwachen. Siebzig Tage Südamerika liegen hinter mir, hinter Sandra ein paar weniger. Den heutige verbringen wir mit einem letzten Rucksackpacken und ein paar letzten Besorgungen. Ich habe den Kontinent vermessen. Vom Äquator bis Feuerland, vom Pazifik zum Atlantik und zurück. Wir standen auf ewigem Eis und haben bei Temperaturen um die vierzig Grad geschwitzt. Wir haben Höhenunterschiede von bis zu 4800 Metern gemeistert, Berge und Täler zu Fuß hinter uns gelassen. Aber die Welt ist zu groß, um sich mit einem Kontinent zu begnügen. Mit 5958 Fotos, 7 T-Shirts und einigen mehr oder weniger praktischen Mitbringseln, vielen Eindrücken und netten Bekanntschaften heben wir um 20:20 Uhr vom Flughafen Pistarini ab und verlassen Buenos Aires, das überraschend meine Lieblingsstadt auf diesem Kontinent geworden ist. Drei Mautstationen passieren wir auf dem Weg mit dem Taxi zum Flughafen. Südamerika wird wahrscheinlich nicht mein Lieblingskontinent, aber sicherlich werde ich nicht zum letzten mal hier gewesen sein. Die Gegensätze sind spannend, aber auch schockierend. Auf jeden Fall gibt es noch genug zu sehen für eine zweite Reise. Die Natur hat uns ja noch zwei Highlights vorenthalten. Machu Picchu und die Osterinsel.
Sonntag, 11. April 2010
Das war`s, Südamerika!
BUENOS AIRES: Wir sind doch zum Schlafen gekommen, denn irgendwie haben wir uns mit den anderen verpasst. Es war unsere letzte Nacht in Südamerika, denn heute Abend werden wir den Kontinent verlassen und morgen in einer anderen Welt aufwachen. Siebzig Tage Südamerika liegen hinter mir, hinter Sandra ein paar weniger. Den heutige verbringen wir mit einem letzten Rucksackpacken und ein paar letzten Besorgungen. Ich habe den Kontinent vermessen. Vom Äquator bis Feuerland, vom Pazifik zum Atlantik und zurück. Wir standen auf ewigem Eis und haben bei Temperaturen um die vierzig Grad geschwitzt. Wir haben Höhenunterschiede von bis zu 4800 Metern gemeistert, Berge und Täler zu Fuß hinter uns gelassen. Aber die Welt ist zu groß, um sich mit einem Kontinent zu begnügen. Mit 5958 Fotos, 7 T-Shirts und einigen mehr oder weniger praktischen Mitbringseln, vielen Eindrücken und netten Bekanntschaften heben wir um 20:20 Uhr vom Flughafen Pistarini ab und verlassen Buenos Aires, das überraschend meine Lieblingsstadt auf diesem Kontinent geworden ist. Drei Mautstationen passieren wir auf dem Weg mit dem Taxi zum Flughafen. Südamerika wird wahrscheinlich nicht mein Lieblingskontinent, aber sicherlich werde ich nicht zum letzten mal hier gewesen sein. Die Gegensätze sind spannend, aber auch schockierend. Auf jeden Fall gibt es noch genug zu sehen für eine zweite Reise. Die Natur hat uns ja noch zwei Highlights vorenthalten. Machu Picchu und die Osterinsel.
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