RIO DE JANEIRO: Nach dem Frühstück fahren wir mit der Metro nach Catete, um im Park hinter dem Republic Museum bunte Vögel und Affen bewundern zu können, die laut Sandras Reiseführer dort leben. Nun ja, die Vogelpopulation besteht aus freifliegenden Tauben und eingesperrten mutierten Riesenenten. Es können auch eingesperrte mutierte Minigänse sein. Und die Affen wurden offenbar durch Schmetterlinge ersetzt. Wenigstens eine Wasserschildkröte aalt sich in der Sonne. Unser Besuch ist kurzweilig, da er eben nicht besonders lange dauert. Wir nehmen den Bus nach Leblon, einem Stadtteil Rios und steigen am Ipanema Beach aus. Der Strand ist relativ leer, aber auch nicht besonders sauber. An der Copacabana sieht man wenigstens den Dreck vor lauter Leuten nicht. In Ipanema scheint allerdings das Wasser klarer zu sein. Bevor wir am Strand zurück laufen, statten wir jedoch noch dem Lagoa Rodrigo de Freitas einen Besuch ab. Der See befindet nicht weit weg vom Atlantik und ist mit diesem durch einen Kanal verbunden. Wir schlendern ein wenig durch die Straßen von Ipanema und registrieren, dass unsere Reisekasse hier nur zum Gucken reicht. Die Rua Garcia d`Àvila ist wohl so etwas wie die Friedrichstraße von Rio. Mir ist übrigens durchaus bewusst, dass ich hier Ausländer bin. Aber muss man es mir so deutlich machen, wie das Geschäft in einem der Shopping Center, die wir besuchen? Am Strand erklimmen wir einen Felsvorsprung und nutzen diesen malerischen Platz für ein paar Fotos. Wir sind allerdings nicht die einzigen, die auf diese Idee gekommen sind und müssen ein paar andere Touristen freundlich verscheuchen. Auf der Strandpromenade bietet eine Werbetafel eine willkommene Erfrischung auf Knopfdruck, was uns sehr gelegen kommt. Für die Fortsetzung des Shoppingbummels durch Ipanema und Copacabana trennen wir uns. Naturgemäß bin ich zuerst im Hotel und verfolge die Zusammenfassung des letzten Bundesligaspieltages auf ESPN Brasil.
Montag, 15. März 2010
Shopping in Ipanema
RIO DE JANEIRO: Nach dem Frühstück fahren wir mit der Metro nach Catete, um im Park hinter dem Republic Museum bunte Vögel und Affen bewundern zu können, die laut Sandras Reiseführer dort leben. Nun ja, die Vogelpopulation besteht aus freifliegenden Tauben und eingesperrten mutierten Riesenenten. Es können auch eingesperrte mutierte Minigänse sein. Und die Affen wurden offenbar durch Schmetterlinge ersetzt. Wenigstens eine Wasserschildkröte aalt sich in der Sonne. Unser Besuch ist kurzweilig, da er eben nicht besonders lange dauert. Wir nehmen den Bus nach Leblon, einem Stadtteil Rios und steigen am Ipanema Beach aus. Der Strand ist relativ leer, aber auch nicht besonders sauber. An der Copacabana sieht man wenigstens den Dreck vor lauter Leuten nicht. In Ipanema scheint allerdings das Wasser klarer zu sein. Bevor wir am Strand zurück laufen, statten wir jedoch noch dem Lagoa Rodrigo de Freitas einen Besuch ab. Der See befindet nicht weit weg vom Atlantik und ist mit diesem durch einen Kanal verbunden. Wir schlendern ein wenig durch die Straßen von Ipanema und registrieren, dass unsere Reisekasse hier nur zum Gucken reicht. Die Rua Garcia d`Àvila ist wohl so etwas wie die Friedrichstraße von Rio. Mir ist übrigens durchaus bewusst, dass ich hier Ausländer bin. Aber muss man es mir so deutlich machen, wie das Geschäft in einem der Shopping Center, die wir besuchen? Am Strand erklimmen wir einen Felsvorsprung und nutzen diesen malerischen Platz für ein paar Fotos. Wir sind allerdings nicht die einzigen, die auf diese Idee gekommen sind und müssen ein paar andere Touristen freundlich verscheuchen. Auf der Strandpromenade bietet eine Werbetafel eine willkommene Erfrischung auf Knopfdruck, was uns sehr gelegen kommt. Für die Fortsetzung des Shoppingbummels durch Ipanema und Copacabana trennen wir uns. Naturgemäß bin ich zuerst im Hotel und verfolge die Zusammenfassung des letzten Bundesligaspieltages auf ESPN Brasil.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen