CUZCO: Leute, schließt Eure Meerschweinchen ein. Wir haben es getan. Wir haben gegrilltes Meerschwein gekostet. Der Tropenregen über Ollantaytambo würde uns um 4 Uhr wecken, wenn das nicht schön längst der hoteleigene Hahn, offenbar Frühaufsteher, getan hätte. Um 8:30 Uhr fahren wir ab in Richtung Cuzco und nehmen die drei Norweger vom Lares Trek mit. Wir erreichen Cuzco gegen Mittag, steigen wieder im Tika Wasi ab und erkundigen uns sogleich nach dem Laundry Service, da sich unsere saubere Kleidung dem Ende neigt. Wir sammeln eilig alles zusammen und bekommen es am gleichen Tag für 24 bzw. 21 Soles zurück. Daniela hat schon wieder Hunger, was auf die meiste Zeit des Tages zutrifft und fragt nach, ob wir sie zum Essen begleiten wollen, was wir aber dankend ablehnen. Wir verbringen den Nachmittag im Garten und entspannen unsere geschundenen Füße. Und dann ist es passiert. Wir wollten es einfach mal kosten, denn Guinea Pig, also Meerschwein, ist hier eine große Delikatesse. Und so haben wir uns dann mit Bob, Fiona und Audrey ein ganzes Schwein geteilt. Dankenswerterweise wurde es nach meinem vor über zwanzig Jahren verstorbenen Haustier Elvis benannt. Viel ist allerdings nicht dran und es besteht hauptsächlich aus Knochen. Zum Glück haben wir Elvis nicht so vorgesetzt bekommen, wie er auf dem Bild noch zu sehen ist. Auf unseren Tellern erinnerte nicht mehr viel an Meerschwein. Wirklich geschmeckt hat es auch nicht. Mein eigentliches Abendessen war dann Ente nach einem nordperuanischen Rezept. Die ging so. Wirklich glücklich war nur Hadleigh, da Daniela ein koscheres Lebensmittelgeschäft für ihn gefunden hat und er erstmals seit Wochen ein Sandwich mit Hühnerfleisch essen kann. Wir gehen dann mit Bob zurück ins Hotel, während die anderen noch in einen Club fahren, aber unser Bewegungsdrang ist heute sehr begrenzt. Sandra kann sich vor Muskelkater kaum bewegen und auch ich wirkte schon sportlicher.
Samstag, 20. Februar 2010
Elvis an Spaghetti
CUZCO: Leute, schließt Eure Meerschweinchen ein. Wir haben es getan. Wir haben gegrilltes Meerschwein gekostet. Der Tropenregen über Ollantaytambo würde uns um 4 Uhr wecken, wenn das nicht schön längst der hoteleigene Hahn, offenbar Frühaufsteher, getan hätte. Um 8:30 Uhr fahren wir ab in Richtung Cuzco und nehmen die drei Norweger vom Lares Trek mit. Wir erreichen Cuzco gegen Mittag, steigen wieder im Tika Wasi ab und erkundigen uns sogleich nach dem Laundry Service, da sich unsere saubere Kleidung dem Ende neigt. Wir sammeln eilig alles zusammen und bekommen es am gleichen Tag für 24 bzw. 21 Soles zurück. Daniela hat schon wieder Hunger, was auf die meiste Zeit des Tages zutrifft und fragt nach, ob wir sie zum Essen begleiten wollen, was wir aber dankend ablehnen. Wir verbringen den Nachmittag im Garten und entspannen unsere geschundenen Füße. Und dann ist es passiert. Wir wollten es einfach mal kosten, denn Guinea Pig, also Meerschwein, ist hier eine große Delikatesse. Und so haben wir uns dann mit Bob, Fiona und Audrey ein ganzes Schwein geteilt. Dankenswerterweise wurde es nach meinem vor über zwanzig Jahren verstorbenen Haustier Elvis benannt. Viel ist allerdings nicht dran und es besteht hauptsächlich aus Knochen. Zum Glück haben wir Elvis nicht so vorgesetzt bekommen, wie er auf dem Bild noch zu sehen ist. Auf unseren Tellern erinnerte nicht mehr viel an Meerschwein. Wirklich geschmeckt hat es auch nicht. Mein eigentliches Abendessen war dann Ente nach einem nordperuanischen Rezept. Die ging so. Wirklich glücklich war nur Hadleigh, da Daniela ein koscheres Lebensmittelgeschäft für ihn gefunden hat und er erstmals seit Wochen ein Sandwich mit Hühnerfleisch essen kann. Wir gehen dann mit Bob zurück ins Hotel, während die anderen noch in einen Club fahren, aber unser Bewegungsdrang ist heute sehr begrenzt. Sandra kann sich vor Muskelkater kaum bewegen und auch ich wirkte schon sportlicher.
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