TSITSIKAMMA: Heftiger Sturm rüttelt mich wach. Der war aber immer noch angenehmer, als der anschließende Regen, der uns an diesem Tag begleiten wird. Der prächtige Regenbogen über Knysna entschädigt da nur wenig. Spätestens im „Addo Elephant National Park“ hoffen wir auf besseres Wetter. Karin bringt es auf den Punkt. Trockene Tiere sehen auf Fotos einfach schöner aus. Wer kennt nicht das Bild vom begossenen Pudel? Nach etwa einstündiger Fahrt erreichen wir die höchste Brücke Afrikas, die „Bloukrans Bridge“, die mit 216 m Höhe auch die höchste Bungee Jumping-Anlage der Welt beherbergt. Schon die Fahrt über die Brücke bestätigt mir, dass das nicht mein Sport ist. Ich mache es mir lieber im Restaurant bequem, um die Liveübertragung von Lisas und Monicas Sprüngen am Bildschirm zu verfolgen. Karin hat auch schon Platz genommen und ringt sich dann noch durch, hinterherzugehen. Hut ab vor den Dreien! Wir fahren weiter zum Tsitsikamma National Park und schlagen unsere Zelte im „Tube`n`Axe“ auf, das heißt, Monica, Karin, Lisa und ich, denn die anderen nehmen für zehn Dollar die Möglichkeit des Upgrades auf ein Bett im Schlafsaal wahr, da es immer noch regnet. Sicher ist es im Schlafsaal wärmer und trockener, aber ich glaube, im Zelt besser schlafen zu können, als dort, zumal ich nicht so kälteempfindlich bin. Da der Vulkan in Island unsere Gruppe so klein gemacht hat, haben wir ohnehin die letzten Nächte bereits auf jeweils zwei Matratzen verbracht. Da wir nun nur noch vier Hartgesottene sind, biete ich Karin an, doch vier zu nehmen, was sie mit der logischen Erklärung ablehnt, dass dann der Aufprall härter sei, wenn man aus dem Bett fällt. Sie hat einen herzhaft trockenen Humor. Den Abend verbringen wir am Feuer und bei Billard und Bier in der Bar. Mein Poolbillardduell mit Jeff endet heute 1:1.
Donnerstag, 22. April 2010
Nur gucken, nicht springen
TSITSIKAMMA: Heftiger Sturm rüttelt mich wach. Der war aber immer noch angenehmer, als der anschließende Regen, der uns an diesem Tag begleiten wird. Der prächtige Regenbogen über Knysna entschädigt da nur wenig. Spätestens im „Addo Elephant National Park“ hoffen wir auf besseres Wetter. Karin bringt es auf den Punkt. Trockene Tiere sehen auf Fotos einfach schöner aus. Wer kennt nicht das Bild vom begossenen Pudel? Nach etwa einstündiger Fahrt erreichen wir die höchste Brücke Afrikas, die „Bloukrans Bridge“, die mit 216 m Höhe auch die höchste Bungee Jumping-Anlage der Welt beherbergt. Schon die Fahrt über die Brücke bestätigt mir, dass das nicht mein Sport ist. Ich mache es mir lieber im Restaurant bequem, um die Liveübertragung von Lisas und Monicas Sprüngen am Bildschirm zu verfolgen. Karin hat auch schon Platz genommen und ringt sich dann noch durch, hinterherzugehen. Hut ab vor den Dreien! Wir fahren weiter zum Tsitsikamma National Park und schlagen unsere Zelte im „Tube`n`Axe“ auf, das heißt, Monica, Karin, Lisa und ich, denn die anderen nehmen für zehn Dollar die Möglichkeit des Upgrades auf ein Bett im Schlafsaal wahr, da es immer noch regnet. Sicher ist es im Schlafsaal wärmer und trockener, aber ich glaube, im Zelt besser schlafen zu können, als dort, zumal ich nicht so kälteempfindlich bin. Da der Vulkan in Island unsere Gruppe so klein gemacht hat, haben wir ohnehin die letzten Nächte bereits auf jeweils zwei Matratzen verbracht. Da wir nun nur noch vier Hartgesottene sind, biete ich Karin an, doch vier zu nehmen, was sie mit der logischen Erklärung ablehnt, dass dann der Aufprall härter sei, wenn man aus dem Bett fällt. Sie hat einen herzhaft trockenen Humor. Den Abend verbringen wir am Feuer und bei Billard und Bier in der Bar. Mein Poolbillardduell mit Jeff endet heute 1:1.
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