Die dritte Woche ist nun auch schon Vergangenheit. Unfreiwillig sind wir in Bolivien geblieben und haben das Beste aus der Situation gemacht. NAch Chile kommen wir aller Wahrscheinlichkeit nach nur kurz, als Stop over. Also nutzen wir die bolivianischen Optionen. Das allein das Buchen der Trips in das Amazonasgebiet und zum Salt Lake Uyuni sich als groesste Herausforderung herausstellt, wird uns gleich zu Beginn der Woche bewusst. Wir wollten erst nach Uyuni und anschliessend in den Dschungel. Leider macht uns der Busfahrerstreik einen Strich durch die Rechnung, sodass wir die Touren, schon gebucht, tauschen wollen. Wie wir es tatsaechlich noch geschafft haben, die Touren nach unserem Wunsch und Reihenfolge anzutreten, kann ich im Nachgang gar nicht mehr sagen:-) Im Dschungel waren die Affen, Tucans, Pink Dolphins und Capibaras los, die Anakondas haben sich hingegen gut versteckt. Nach einem kurzen Boxenstopp ging es mit dem Bus (ohne streikende Fahrer) und der Bahn (Wara Wara) nach Uyuni. Falls einer sich nochmal ueber die Deutsche Bahn beschwert, sollte in Suedamerika mal Bahn fahren. 8h Ruetteln und Schuetteln, nahezu ohne Sauerstoff...da faellt auch kaum ins Gewicht, dass der Service sonst recht gut war und wir sogar PUENKTLICH den Bahnhof Ururo verlassen haben. Der hoechste Salzsee der Welt ist imposant und schier unendlich....
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